Ist ein KI-Modell aus China ein Problem?
Hinter der Frage stecken drei verschiedene Fragen: wohin die Daten gehen, wie sich das Modell verhält und was im Unternehmen erlaubt ist. Nur die erste löst sich über den Betriebsort.
Hinter der Frage stecken drei verschiedene Fragen: wohin die Daten gehen, wie sich das Modell verhält und was im Unternehmen erlaubt ist. Nur die erste löst sich über den Betriebsort.
Ein Entwicklerteam bei Vercel lässt inzwischen ein Viertel bis ein Drittel seiner Pull Requests von einem Agenten schreiben. Der genaue Anteil ist nicht die interessante Zahl. Interessant ist, dass jemand ihn überhaupt gemessen hat.
Im Juni knackte ein offenes Modell erstmals die 50-Punkte-Marke im wichtigsten unabhängigen KI-Ranking, sechs Wochen später rückte ein zweites bis auf drei Punkte an die Spitze heran. Warum die Durchschnittszahl für die eigene Entscheidung trotzdem fast irrelevant ist.