Fachbeiträge

Kosten und Nutzung

Was Anfragen kosten, was Lizenzzahlen zeigen und wie sich Nutzung zuordnen lässt.

Guter Einstieg

  • Bezahlt pro Lizenz, genutzt pro Aufgabe

    300 bezahlte Copilot-Lizenzen sind keine 300 Nutzer. Was Microsofts eigene Reports als "aktiv" zählen, was die oft zitierte 20-30-Prozent-Zahl wirklich misst, und warum sie die Lücke eher unter- als überzeichnet.

  • Was kostet ein KI-Projekt im Mittelstand?

    Individuelle KI-Projekte kosten am Markt meist 15.000 bis 60.000 Euro. Was den Preis treibt und warum der Einstieg bei bitvaria der Pilot für 8.900 Euro netto ist.

    Daniel Schleipfer

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  • Copilot sitzt in Office. Was müsste ein Ersatz können?

    „Integriert“ meint vier Dinge: den Ort des Knopfes, die Daten, die Rechte und den Betrieb. Ein Ersatz muss nur die Teile leisten, die im Alltag genutzt werden. Wo man dafür nachfragen muss, lässt sich nachsehen.

  • Was ein Wechsel der KI-Lösung wirklich kostet

    Die einfache Wechselrechnung vergleicht einen Preis pro Nutzer mit einem Preis pro Token. Das sind zwei verschiedene Dinge. Eine ehrliche Rechnung hat fünf Posten und keine feste Ersparnis.

  • Ist ein KI-Modell aus China ein Problem?

    Hinter der Frage stecken drei verschiedene Fragen: wohin die Daten gehen, wie sich das Modell verhält und was im Unternehmen erlaubt ist. Nur die erste löst sich über den Betriebsort.

  • Copilot: Was das Admin Center zeigt

    Prompts, aktive Tage und geschätzte Stunden helfen bei der Lizenzentscheidung. Dafür muss klar sein, welche Zahl erfasst wurde und welche aus einer Formel stammt.

  • Welcher Anteil der KI-Aufgaben braucht das teuerste Modell

    Ein Entwicklerteam bei Vercel lässt inzwischen ein Viertel bis ein Drittel seiner Pull Requests von einem Agenten schreiben. Der genaue Anteil ist nicht die interessante Zahl. Interessant ist, dass jemand ihn überhaupt gemessen hat.

  • Die Qualitätslücke offener KI-Modelle, ehrlich beziffert

    Im Juni knackte ein offenes Modell erstmals die 50-Punkte-Marke im wichtigsten unabhängigen KI-Ranking, sechs Wochen später rückte ein zweites bis auf drei Punkte an die Spitze heran. Warum die Durchschnittszahl für die eigene Entscheidung trotzdem fast irrelevant ist.

  • Was passiert, wenn der KI-Dienstleister wegfällt

    Ein KI-Anbieter kann verschwinden, egal wie groß er war. Drei Fragen entscheiden, ob das für Ihr Unternehmen eine Migration ist oder ein Neuanfang, und sie gehören vor die Unterschrift, nicht danach.

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